Diese Gegend lässt durchatmen ...

Unsere Gegend zwischen Harz und Heide befreit und lässt durchatmen. Sie ist voller Überraschungen: Hier ein Flußlauf, da ein Storchennest und auf den saftigen Weiden stehen die Kühe.
Bei uns kann man die Seele richtig baumeln lassen und bei Lust und Laune kulinarische und kulturelle Streifzüge unternehmen.

... und bietet viel mehr als das, was auf den ersten Blick sichtbar ist.

Ganz versteckt in der Landschaft umsäumt von Bäumen liegen alte Rittergüter. Jedes hat eine lange Geschichte zu erzählen. Unsere Stammbäume haben wir aufgearbeitet. Sie sind in den Heimatstuben und Museen zu begutachten.

Aktuelle Ausstellung im Kreismuseum: Ave Maria!

Klosterbuch von Monika Schulz-Fieguth

Seit dem 20.11. 2011 stellt das Kreismuseum Peine die Ausstellung „ Ave Maria!“ aus. Dort zeigen 44 Künstler ihre Werke zum Thema „Verkündigung“. Das Kunstprojekt wurde zum ersten Mal beim ersten Ökumenischen Kirchentag 2003 in Berlin der Öffentlichkeit vorgestellt.
Die Gestaltung der Werke ist sehr unterschiedlich. Manch einer malt eine Maria, manch einer setzt auf abstrakte Kunst. Malereien, Grafiken, Fotografien, Collagen, Skulpturen, Installationen und sogar ein Video schmücken den Ausstellungsraum im Peiner Museum. Nicht in allen Werken lässt sich sofort eine Verbindung zum Lukas-Evangelium herstellen, doch umso interessanter sind sie. 
Eines der wertvollsten Werke ist das Bild „Verkündigung“ von Michael Triegel. Darauf abgebildet sieht man eine aufgebahrte nackte Maria, weiter oben befindet sich ein kleiner Engel in der linken Ecke. Ebenfalls befindet sich das Bild (s. Foto)  von Monika Schulz-Fieguth, eine Fotografie in „Fine Art Print“, in der Ausstellung. Es zeigt das „Klosterbuch“. Von den Farben her wird das Klosterbuch durch helle Beige-Töne hervorgehoben, der Hintergrund wurde eher dunkel gehalten. Was sich in der Gestaltung von diesen beschriebenen zwei Werken unterscheidet, ist das Bild von Yotta Kippe, der „Wertvolle Augenblick“, da muss man schon mal genauer hinsehen, bis man etwas erkennt.
Es lohnt sich also einen kleinen Abstecher in Richtung Peiner Kreismuseum zu machen und das Thema „Ave Maria“ mal etwas anders kennenzulernen.