Jüdisches Mahnmal am Ort der Peiner Synagoge

Anstelle der zerstörten Peiner Synagoge steht eine rund zwei Meter hohe Säule, als Erinnerung an die Reichskristallnacht.

Das Jüdische Mahnmal steht am Ort der zerstörten Peiner Synagoge. Die ca. zwei Meter hohe Säule aus Muschelkalk wurde vom Architekten Fritz Filipschak entworfen und von der Steinbildhauerei Ziehm gefertigt.

Sie trägt die Inschrift in Deutsch, Englisch und Hebräisch: „Hier stand die Synagoge, die am 11.11.1938 von unberufenen Händen zerstört wurde.“ Aufgestellt wurde das Mahnmal im August 1948. Infotafeln rund um das Mahnmal informieren über die Geschehnisse der besagten Tage.

Die 1907 neu erbaute Synagoge wurde in der Reichskristallnacht 1938 durch Brandstiftung von Nationalsozialisten zerstört. Bereits einen Tag vorher, am 10. November 1938, wurde Hans Marburger, Sohn einer jüdischen Kaufmannsfamilie, in der Synagoge ermordet.

Jedes Jahr am Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust findet an dieser Stelle eine Kranzniederlegung statt.
Hans-Marburger-Straße 31224 Peine Zentrum
Ansprechpartner Telefon: +49 5171/545556 E-Mail: welcome@peinemarketing.de Website: http://www.peine-erleben.de/
Denkmal
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Anstelle der zerstörten Peiner Synagoge steht eine rund zwei Meter hohe Säule, als Erinnerung an die Reichskristallnacht.
© André Walther für Peine Marketing, Peine Marketing GmbH | CC0

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Immer geöffnet

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Wissenswertes

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  • für jedes Wetter
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  • Kinderwagentauglich

Bilder

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